Acht Stunden am Schreibtisch, kaum Bewegung, der Rücken meldet sich am Abend zuverlässig mit einem dumpfen Ziehen — das kennen viele. Dabei ist das Problem selten die Arbeit selbst, sondern die Art, wie wir dabei sitzen. Aktiv sitzen ist der Gegenentwurf zum starren, passiven Verharren auf einem herkömmlichen Bürostuhl: Der Körper bleibt in Bewegung, die Muskulatur arbeitet subtil mit, und die Wirbelsäule wird entlastet statt belastet. Klingt gut — aber wie funktioniert das im Alltag?
Eine Antwort darauf gibt der Trippelstuhl: ein Sitzobjekt, das durch seine spezielle Konstruktion spontane Mikrobewegungen beim Sitzen fördert. In diesem Artikel schauen wir uns an, was hinter dem Konzept steckt, warum dauerhaftes statisches Sitzen so schädlich ist — und was Sie heute noch ändern können.Lies weiter
